Irgendwas ist ja immer. Diesmal: Die Hand.

Seit mehreren Wochen habe ich nach dem Aufstehen Probleme.
Erst fing es mit den Füssen an… die schmerzten sehr beim Aufstehen morgens und waren ganz steif.
Irgendwann kamen dann die Hände dazu. Mindestens 2 Monate ist das her, nach meiner vorletzten Osteopathie-Sitzung war es dann vor allem die linke Hand. Ich sagte das dem Osteopathen beim darauffolgenden Termin und er meinte: „Dann gucken Sie mal, wenn es nach heute nicht besser wird, müssen wir vielleicht hier in der Praxis (er ist da bei einer Ärztin – aber Homöopathin/Osteopathin/Akupunktur) angestellt) doch mal einen Bluttest machen.“

In den letzten paar Tagen ist es nun echt horrormässig schlimm geworden. Ganz dick ist meine Hand, vor allem der Mittelfinger.. geschwollen, heiss und hart. Klingt nach Rheuma. Googlen sollte man besser nicht.

Am Dienstag wird das Blut gecheckt. Ich hoffe einfach, dass die was finden… vielleicht irgendein Mangel durch das Stillen?
Kalzium? Kalk? Hm.

Jedenfalls macht es keinen Spaß und sogar ein bisschen Angst.

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9 Gedanken zu “Irgendwas ist ja immer. Diesmal: Die Hand.

  1. Zwei Wochen für den Eisenwert??? Sowas habe ich noch nie gehört; kann eigentlich nicht sein, normalerweise ist der doch auch nach zwei Tagen da… lg zora

  2. Eine Freundin von mir hat das auch, das die Gelenke schmerzen & Magenschmerzen. Sie ist auch eine Februarbabymutter & stillt. Bei mir ist es auch so, dass ich mich nach längerem Liegen oder Sitzen (zum Stillen) total steif fühle & kaum über die Füße abrollen kann. Kann es nicht auch mit dem Stillen zusammenhängen?

    • Hi Du Liebe! Ja, ganz sicher besteht da ein Zusammenhang mit dem Stillen, denke ich auch. Inzwischen ist aber raus, dass ich auch einen Vit D Mangel habe. Hab mir (uns) jetzt wieder Vitashine Spray bestellt… das ist ein veganes Vit D, das man sich einfach in den Mund oder übers Essen sprühen kann.
      Glaube aber auch, dass es noch mit Kalk/Kalzium zu tun hat.
      Unser Arzt hatte uns Weleda Aufbaukalk empfohlen. Nehme ich aber nun doch nicht, da das nicht vegan ist, leider.

  3. Update:
    Inzwischen weiß ich, dass es sich wohl um einen Vitamin D – Mangel handelt!
    Das hat gar nicht unbedingt was mit der veganen Ernährung zu tun- den haben sehr, sehr viele Menschen in unseren Breitengraden. Obwohl ich eigentlich täglich rausgehe… die Sonne hier bei uns reicht einfach nicht.
    Ich supplementiere jetzt Vitamin D (5000 Einheiten pro Tag!) und dem Menschlein ebenfalls (400) und kümmere mich noch mehr um Vitamin B12.
    Seitdem geht es mir viel besser!
    Nächstes Jahr werde ich die Werte nochmal checken lassen.

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