Learning by doing.

Es ist einfach wundervoll, diesem kleinen Menschenwesen zuzusehen und immer wieder mit offenem Mund zu staunen. Ich könnte jeden Tag drei Blogeinträge darüber schreiben. Wenn ich nicht mit Staunen zu beschäftigt wäre.

Aber gerade gestern abend hat das Menschlein mich wieder umgehauen.
Beim Abendbrot. Etwas, ähem, einfallslos wie meistens gab es Gurke („Gurka!“), Tee („Bah!“) und Zwieback zum Eintunken. Das Eintunken übernehme normalerweise ich. Dann leg ich dem Menschlein den Schlabberzwieback hin und er bedient sich.
Normalerweise. Aber was ist schon normal.

Gestern war alles anders. Keine Ahnung, ob ich zu lange gezögert habe, jedenfalls nahm das Menschlein plötzlich seinen Zwieback, steckte ihn in den Tee, wartete kurz und stopfte sich dann die Sache in den Mund, als hätte er das schon immer getan!
Uff. Naja, er ist ja schon (??) 10 Monate. Da macht man wohl sowas.

Aber was dann noch folgte, verblüffte mich. Beim Zwieback könnte man noch meinen „naja, hat er sooo oft gesehen, das hat er sich halt abgeguckt.“…. Jetzt aber nach er seinen Gurkenspalt und steckte ihn ebenfalls in die Tasse! Ich meine, Gurke. Gurke ist ja doch etwas fester. Und das Menschlein nahm wohl an, dass die Gurke ebenfalls im Bah aufweichen könne…

Im Gegensatz zu den drei Runden Glibberzwieback, die der kleine Kerl sich da zubereitet, verblieb die Gurka allerdings bis zum Ende der Mahlzeit im Bah.

Schade, ich habe leider kein Foto vom Bah, der diesmal wirklich Bah aussah, gemacht.
Wird nachgeholt.

Ach ja: Ich liebe Baby Led Weaning. Erwähnte ich das schon?

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