Frau Pingaga goes Facebook

Seit einiger Zeit habe ich übriges eine Facebook-Seite zum Blog.
Habe nur verpeilt, Euch Bescheid zu sagen!
Wer mag mal gucken kommen und liken?

Facebook

Ich überlege gerade, ob ich nicht doch die Samenkreiselei wieder machen soll – also Pflanzensamen-Tausch. Ist vielleicht jetzt etwas spät (!?), aber Einige haben schon Interesse bekundet.
Vielleicht kann ich das dann einfach auf der FB Seite veranstalten. Wie wäre das?
Dann könnten auch andere FB-Benutzer mitmachen.

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Tschüss Twitter!

So. Schweren Herzens habe ich gerade meinen Twitter-Followern mitgeteilt, dass es das dort jetzt war.

Ich habe eh kaum noch getwittert und so war es absehbar, dass das der erste Zug in Sachen „Social Media Aufräumaktion“ würde…
Habe lange mit mir gehadert, aber so wie bisher geht es nicht weiter.

Nun verbleiben immer noch Facebook, Instagram und das Blog hier.
Da fällt mir schwer, mich von noch mehr zu verabschieden- müsste ich es tun, wäre es leider dieses Blog hier.

Facebook ist mir durch seine Gruppen sehr ans Herz gewachsen.
Ich habe dort viele liebe Menschen kennengelernt, Hilfe gefunden und tolle Anregungen.
Das Einzige, was ich dort tun kann ist: „Freunde“ ausdünnen… die Liste werde ich die Tage mal durchforsten und etwas sieben. Mit wem habe ich denn noch wirklich zu tun??

Instagram liebe ich über alles.
Es ist so etwas wie ein kleines Menschlein-Tagebuch geworden. Dadurch, dass es abgeschlossen ist, traue ich mich dort auch ab und zu mal ein erkennbares Foto vom kleinen Menschen zu zeigen. Und kleine Anekdoten halte ich dort oft kurz eben mal schnell fest- das geht so super einfach mit der Smartphone App!!
Zudem ist die „Gemeinde“ dort sehr liebenswert- man findet sehr schnell Gleichgesinnte und es macht wirklich Spaß, sich dort auszutauschen. Der Fokus liegt ganz klar bei den schönen Dingen des Alltags.
Bleibt also.
Ich brauche das als „Backup“ für unser „Offline-Tagebuch“ auf Papier!
Mein Spickzettel sozusagen.

Tja, und das Blog hier?
Ist so eine Mischung aus Nostalgie (ich blogge ja hier und dort seit 2003) und dem Wunsch nach einem Online-Tagebuch, was für mich immer eine Gratwanderung bedeutet zwischen allgemeinen Themen und Privatem, das aber nicht so privat sein soll/darf, dass ich es später bereuen könnte.

Ich mag keines dieser drei Medien hergeben.
Aber wie schafft man es, sich nicht zeitlich total davon vereinnahmen zu lassen?
Feste Online-Zeiten? 1 Stunde am Tag oder 2 und dann eben switchen zwischen den Medien? Einen Tag nur Insta, den anderen nur FB und den nächsten nur Blog? So irgendwie?
Wie macht Ihr das denn? Kennt Ihr das Dilemma? Wie habt Ihr es gelöst?
Ich glaube, mein größter Zeitfresser ist tatsächlich Facebook… zu groß, zu umfangreich.

Ach je, ich weiß es auch nicht.